Samstag, 30. Januar 2016

Neues im Februar

Im Februar gibt es wieder eine große Menge an interessanten Neurscheinung. Wie soll man sich da nur entscheiden welches man lesen möchte?!

Auf welche Neuerscheinungen im Februar freut Ihr Euch am meisten?

Welches dieser Bücher würdet Ihr gerne rezensiert sehen?

 

Dieses Buch finde ich nicht nur spannend wegen der Thematik, es ist auch sehr schön gestaltet und die Leseprobe hat mich schon gefangen.
Ich erwarte ein erzählendes Sachbuch


Diese Buch finde ich unglaublich spannend, es geht um Biologie, genetik und das ewige Leben. Das so eine Geschichte mal außerhalb des Fantasy und Jugend Genre entstanden ist MUSS ich es einfach lesen. 


Wow, ist das Cover nicht wunderschön! Der Titel dazu und es hat mich!
"Kann Humor Leben retten? Oder wenigstens die Seele eines Jungen? Der neue große Roman von David Grossman" [dem Klappentext entnommen]

  
Eine subtile Komödie mit britischen Humor die in den Highlands von Schottland spielt? Na wenn das nicht ganz mein Geschmack ist. Ich bin gespannt was die Deutsche Autorin da geschaffen hat. 



"Eine aufrüttelnde Familiengeschichte zwischen Revolution, Flucht und deutscher Gegenwart" [der Inhaltsangabe entnommen]

Mehr braucht man dazu nicht zu sagen, ein muss diesen Monat.


Freitag, 22. Januar 2016

Ein Paar Worte zu...Der Herr der Fliegen von William Golding


Preis: 7,95
bei Fischer Verlage
"Die glitzernde See stieg auf und zerwehte in Flügel unmöglichster Gestalt; das Korallenriff und die wenigen verkümmerten Palmen, die sich an die höhergelegenen Stellen anklammerten, schwammen auf zum Himmel, bebten, wurden auseinandegerissen und huschten wie Regentropfen an einem Draht dahin oder vervielfachten sich wie in einer sonderbaren Folge von Spiegeln."
 
 Diesen Klassiker habe ich auf Empfehlung im letzten Jahr gelesen.  
Ich hatte keine Idee was mich in diesem Buch erwartet und habe mich auch nicht näher damit befasst, ich lasse mich gerne überraschen und schaue mir deshalb auch häufig die Klappentexte nicht vorher an. 

Diese Geschichte hat mich vom Hocker gehauen! 
  Der Autor hat ein faszinierendes, stimmiges Bild von der Gesellschaft geschaffen, welches immer aktuell sein wird und sich auf alle Gesellschaftsformen übertragen lässt. Hier wird der Mensch als soziales Wesen betrachtet, was bleibt dem Menschen, wenn ihm alles genommen wurde und wie interagiert er. 
Das anhand von Kindern darzustellen ist ihm sehr gelungen und meines Erachtens die beste Wahl für dieses Thema, da Kinder häufig noch unbeeinflusst sind und roh in ihrem Wesen, sodass es hier noch wirklicher erscheint. 

Aber es ist nicht nur spannend und faszinierend, was der Autor geschaffen hat, er hat dies auch in einer wunderschönen Sprache getan.
 Da ich mir immer häufiger auffällt, wie wichtig die Arbeit des Übersetzers ist, gilt dieses Lob natürlich auch ihm, Hermann Stiehl. 

Ich war ganz verzaubert und überrascht von dieser kurzen, unterhaltenden Geschichte und kann es jedem empfehlen, der sich an Klassiker wagen möchte, die leichter zu lesen sind und bereit ist zwischen den Zeilen zu lesen.
  

Sonntag, 17. Januar 2016

Die Alchimistin

von Kai Meyer

 

erschienen im Heyne Verlag 
Erstausgabe 1998/ neu 12.2015
Für 9,99


Im vergangenem Jahr habe ich Kai Meyer zum ersten Mal entdeckt und er hat mich mit geteilter Meinung zurückgelassen. Von dem ersten Band zu "Die Seiten der Welt" war ich begeistert, den ersten Band zur Wolkenvolktrilogie fand ich ganz o.k. und "Die Wellenläufer" hat mich sehr enttäuscht. Eigentlich gebe ich einem Autor nicht so viele Chancen mich zu überzeugen, aber die Kritiken zu diesem Buch haben mich doch neugierig gemacht. Vor allem, weil es so anders sein soll, als seine übrigen Bücher.

Mich würde interessieren, wie ihr zu Kai Meyer steht? Seid ihr Fan und verschlingt jedes Buch oder habt ihr vielleicht sogar noch nie etwas von diesem Autor gehört?

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Das Buch könnte mich nicht von der ersten Seite an packen, es wird ganz Meyer untypisch sehr ausschweifend und detailreich erzählt. Dafür findet man sich sofort, ganz Meyer typisch, mitten im Geschehen wieder, was in der Kombination, den Einstieg aber leider etwas erschwerte.
War man aber erst mal drin und hat die vielen! Charaktere kennengelernt, war der ausholende Erzählstil passend und bereichernd für die Geschichte.
Von den Charakteren gibt des hier eine Menge und jeder hat eine sehr wichtige Rolle in der Geschichte, sodass sich die Geschichte allein durch die Implementierung dieser Personen sehr in die Länge zieht. Kai Meyer hat dies aber gut gelöst in die Geschichte eingebaut und die 510 Seiten für nur den ersten Band sind fast schon zu wenig und das nicht im negativen Sinne, ich hätte gerne noch mehr erfahren aber ich hoffe auf die nächsten beiden Bände.

Die eigentliche Hauptperson, um welche sich die ganze Geschichte ausbildet und alle anderen Charaktere positionieren ist Aura Institoris, die zu Beginn der Geschichte 18 Jahre jung ist und ab der zweiten Hälfte des ersten Bandes 25 Jahre zählt. Dies ist ein weiterer Punkt, warum mich das Buch angesprochen hat. Die Charaktere sind älter als in anderen Kai Meyer Büchern. Gillian der männliche Protagonist an Auras Seite ist sogar 30 und 37 Jahre alt, was die Geschichte ein wenig "Erwachsener" werden lies. 
Im Nachhinein ist mir aufgefallen, dass die Charaktere mir nicht besonders nah gegangen sind und mir keiner wichtiger oder unwichtiger als andere vorkamen. Auch kam mir kein richtiges Bild von ihnen vor Augen, was für mich aber überhaupt nicht schlimm ist, da meiner Meinung nach die Story um die Alchemie die eigentliche "Hauptperson" in diesem Buch darstellt.

In dieser Geschichte geht es nämlich um die Alchemie und um Unsterblichkeit, die zu erlangen hier ein Wichtiges oder sogar DAS wichtige Thema ist,  jedoch auf eine Art von Kai Meyer dargestellt das sie überhaupt wenig verschönt und romantisch dargestellt wird, sondern eher nüchtern und wissenschaftlich angegangen wird. Beeindruckend fand ich dazu den Anhang des Buches, in dem man sehr umfangreich über die Entstehung des der Trilogie und um die historischen Hintergründe aufgeklärt wird. 

Es ist ein rasanter, bunter, historischer Roman mit Fantasie Elementen für junge Erwachsene.
Ich muss wirklich sagen, dass das Buch stellenweise viel mehr war als ein Jugendbuch, es war blutig, aufreibend mit Thriller und Krimi Elementen und auch wenn es um ein / zwei Familien geht, sagt es doch so viel Falsches darüber, wenn man es als historische Familien Geschichte beschreibt.

Ich kann es wirklich jeden zwischen 15 und 35 empfehlen,  wobei die Altersspanne natürlich individuell gedehnt werden kann. Für jeden, der sich gerne mal überraschen lässt. Und wer sich gerne mit Mysterien vergangener Zeiten wie der Alchemie oder den Templern beschäftigt, der ist hier genau richtig!


Ganz schnell her mit den nächsten Teilen!




Montag, 11. Januar 2016

Im Spiegel ferner Tage

von Kate Riordan

 erschienen im Heyne Verlag
am 14.12.2015
Für: 9,99


Zum Inhalt

London, 1932. Als die 21-jährige Alice ungewollt schwanger wird, schickt ihre Mutter sie auf ein Gut im malerischen Gloucestershire, um den Namen der Familie zu schützen. Fasziniert von dem verwunschenen Anwesen erwacht Alices Neugierde, und sie erfährt von dem tragischen Los der einstigen Gutsherrin Elizabeth. Das Geheimnis um die schöne Frau berührt sie auf eigentümliche Weise, und Alice begibt sich auf Spurensuche. Sie entdeckt eine große Liebesgeschichte - und einen schlimmen Verrat …  


Meine Meinung

 

Dieses Buch, obwohl es nicht mein favorisiertes Genre ist, hat mich sofort angesprochen, nachdem ich den Klappentext gelesen hatte. Ich habe eine Schwäche für alles Britische und dazu noch für die erste Hälfte des letzten Jahrhunderts.
Da ich mich mit dem neuen Trend "we need diverse books" auch gut identifizieren kann, dachte ich mir warum nicht.
Netterweise hat mir der Heyne Verlag dann ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.


"Niemals hätte ich mir vorstellen können, was in diesen wenigen Monaten geschehen sollte und dass all das mein Leben unwiderruflich verändern sollte"[S.65]

Die Geschichte spielt in England, abwechselnd in den Jahren 1932 sowie 1898.
Das Jahr 1932 wird und von Alice berichtet, einer jungen Frau aus London, die aufgrund einer unehrenhaften Schwangerschaft, in ein abgelegenes Anwesen in der Grafschaft Gloucestershire geschickt wird. Diese Abschnitte sind durch den Namen Alice gekennzeichnet, sodass man sich gleich zurechtfinden kann. Hier berichtet die Protagonistin selbst rückblickend von ihren Erlebnissen während der Schwangerschaft.

Die Abschnitte des Jahres 1898 werden durch den Namen Elisabeth gekennzeichnet, die die Protagonistin dieser Abschnitte darstellt. Diese Teile werden etwas distanzierter von einem außenstehenden Erzähler erzählt, der jedoch alleinig das Gefühlsleben von Elisabeth kennt. Die Erzählform hat mir leider nicht so gut gefallen, es war mir ein zu harter Kontrast von Wissen und distanzierter Betrachtung. Mir wäre es lieber gewesen, die Autorin hätte sich hier für eins entschieden, da es mir dadurch schwerfiel, in die Geschichte von Elisabeth einzutauchen. 

"Oftmals verlangen wir ausgerechnet von den Menschen, die wir lieben, am meisten. Um kaum etwas lässt uns so rücksichtsloser werden wie Angst" [S.199] 

Diese Abschnitte wechseln sich regelmäßig ab und sind immer durch ein Thema verbunden, da beide Frauen in dieser Zeit schwanger sind. 

Die Idee dahinter finde ich eigentlich ganz gut, es ist nichts Neues, aber eine schöne Art, einen historischen Familien Roman aufzubauen. Leider ist es der Autorin meiner Meinung nach hier nicht so gut gelungen. Die Verbindung der beiden Frauen war mir zu sehr gewollt und hat zu, für mich, albernen Gefühlsregungen bei Alice gesorgt. 

Schwer fand ich hier auch das sie zwei sehr verschiedene,inhaltsschwere Epochen schildern wollte, was ich sehr gewagt finde. 
Zum einen eine Zeit des Umbruchs kurz vor der Jahrhundertwende und das Ende des viktorianischen Zeitalters, und dann eine Zeit, die gezeichnet ist vom Ersten Weltkrieg und kurz vor dem nächsten steht.  
Das sind zwei sehr intensive Zeiten, die es mir leider sehr schwer gemacht haben die Charaktere dort zu platzieren. Elisabeth konnte ich noch ganz gut in die Zeit einordnen, Alice jedoch hatte mir zu viele Moderne Züge, die Gespräche die geführt wurden und die Gedanken die stattfanden, fand ich hier fehl am Platz. Gut, ich denke dabei auch immer, ich habe ja nicht in der Zeit gelebt und vielleicht war es alles gar nicht so anders als heute, aber nachdem ich zuvor ein Buch las, welches in den 20er Jahren spielte, ist mir dies doch unangenehm aufgefallen. 

Und was mich am meisten beschäftigt: von was für einen Verrat wird im Klappentext gesprochen?

Die Geschichte konnte mich nur mäßig fesseln, wobei sie trotzdem einen Unterhaltungswert hatte, vor allem die vermittelte Stimmung hat mir gut gefallen und hat das Lesen versüßt. 
Ich kann dieses Buch nur bedingt weiter empfehlen, wer historische Bücher bevorzugt, der wird eventuell Anstoß an der Genauigkeit finden. Ich empfehle es daher eher für Leser, welche mal wieder leichte Unterhaltung suchen und sich über eine nette Atmosphäre freuen. 


Freitag, 8. Januar 2016

Die Kräuter-Liesel

von Liesel Malm



erschienen im Bassermann Verlag
am 25.03.2013
Für 14,99

Ich bin als Stadtkind groß geworden und habe die meisten Jahre meines noch jungen Lebens ohne Garten oder Balkon verbracht. Frische Kräuter in bunter Vielfalt waren daher nicht sehr präsent.
Trotzdem war ich immer ein großer Fan von Kräutern, sei es als Tee, als Gewürz oder als natürliche Medizin.
Dabei hält sich mein Wissen dazu sehr begrenzt! ich kenne nur die gängigen und die typischen Hausmittelchen und fand eigentlich immer das ich mich für ein Stadtkind damit recht gut auskenne.
Denkste!
Eine Arbeitskollegin, die auf dem Land aufgewachsen war, hatte mich eines besseren belehrt. Sie redete von Kräutern und ihrer Verwendung, von denen ich im Leben noch nie etwas gehört hatte und erzählte mir davon, wie sie ganz selbstverständlich regelmäßig diese Kräuter sammeln geht.
Da war ich schon ein wenig beeindruckt und wollte mich gleich mal näher damit beschäftigen.
Aber zuerst braucht es die Theorie bevor es ans Sammeln oder gar selbst anpflanzen geht, wer weiß schon was ich dann da in den Händen halte.
Ich habe mich im Internet ein wenig umgesehen und es gibt ja wirklich eine riesige Vielfalt zu diesem Thema!

Als Büchernarr dachte ich natürlich als Nächstes daran mich zu der Literatur dazu umzusehen und da ist mir gleich die Kräuter-Liesl ins Auge gefallen. Mittlerweile hat die Frau mehrere Bücher zu diesem Thema herausgebracht.

Dieses Buch fand ich sehr interessant das ich den Eindruck hatte hier erst mal einen grundlegenden Überblick zu erhalte.


Aufbau

 

 "Einleitung"(S.8-12): Hier erzählt uns die Autorin etwas über die Entstehung dieses Buches und wie sie durch eine Krebserkrankung zu ihrer Kräuterreichen Ernährung kam.

"Mein neues gesundes Leben"(S.16-39): In diesem Abschnitt berichtet uns die Autorin, wie sie nach der Erkrankung ihr leben umstellte und auf welche Weise sie dies getan hat. Wir erfahren, wie sie sich auf fleischlose Vollwertkost umstellte und hält eine ausführliche Vorstellung verschiedener Getreidesorten und praktische Tip´s für uns Bereit. Wir bekommen einen kleinen Einblick ins Feng-Shui und in den hundertjährigen Kalender und den zugeordneten Kräutern. 

"Meine besten Heilpflanzen und Kräuter" (S.40-170):Himmel! es gibt noch mehr davon? Das mag man gar nicht glauben bei dieser unglaublich umfangreichen Aufzählung.
Jedes Kraut und jede Pflanze bekommt hier ein bis zwei Seiten mit ausführlicher Beschreibung und Verwendung, dazu noch eine Pflegeanleitung und hin und wieder ein Rezept für eine Tinktur oder eine Salbe oder Ähnliches.
Wow, das ist so umfangreich und interessant gestaltet, darin kann man gut eintauchen und die Zeit vergessen. Es wird über die üblichen Küchenkräuter wie Basilikum und Zwiebel berichtet, aber auch über mir fremde Pflanzen wie, Herzgespann oder Erdrauch.

"Meine Rezepte" (S.172-191): Es gibt auch noch Rezepte?! Damit hatte ich nicht gerechnet, das Buch sah so unscheinbar und recht dünn aus, sodass ich nicht erwartete so viel Inhalt zu finden.
Es gibt Rezepte über Salate, Suppen, Hauptgerichte, Saucen, Dessert, Backrezepte, Müsli und Aufstriche und das nicht gerade wenige.
Ich habe bisher noch keines davon ausprobiert, aber Ihr werdet auf jeden Fall von mir hören!

Und als wenn das nicht schon genug wäre bekommen wir zu guter Letzt noch ihre Einkaufquellen genannt und im Nachwort das Rezept für ihren Tannenspitzlikör.



Fazit

Ich habe viel mehr erhalten, als ich erwartet hatte, und freue mich auf viele Kräuter Erlebnisse mit diesem Buch. Ich kann es jedem empfehlen, der sich mit diesem Thema beschäftigen möchte und ich kann mir gut vorstellen das auch "Profis" auf diesem Gebiet in diesem Buch noch einiges neues Entdecken und seien es nur die Rezepte.
Der Preis ist absolut gerechtfertig und sogar sehr günstig für den Inhalt.

 
 

Montag, 4. Januar 2016

Mein Lesemonat Dezember 2015



Wie immer war mein Lesemonat sehr durchwachsen, aber es gefällt mir so.

Lest Ihr eigentlich auch so Bunt gemischt wie ich oder haltet Ihr euch an ein bis zwei Genre?


Das "Labyrinth der träumenden Bücher" war für mich als Walther Moers Fan eine große Enttäuschung. Es wirkte doch zu sehr nach einem Lückenfüller und war eigentlich nur eine endlose Wiederholung des ersten Bandes der Reihe. 
Wie ging es Euch mit dem Buch?


"Und Gott sprach der Teufel ist auch nur ein Mensch" von Hans Rath hat mich positiv überrascht. Es war eine sehr unterhaltsame zwischenlektüre. 
Lest ihr auch gerne zwischendurch etwas humorvolles, leichtes?

 "Die Frau an der Schreibmaschiene" von Suzanne Rindell war ein spannender Roman über zwei junge Frauen im New York der 20er Jahre. 

Dieses Jugendbuch "All die verdammt perfekten Tage" [All the bright Places] von Jennifer Niven
hat mich positiv überrascht und zu tränen gerührt. Dieses Buch kann ich sehr empfehlen obwohl die Meinungen sehr verschieden sind. 
Wie fandet Ihr das Buch?

 Mein erstes Science Fiction Buch "Der Marsianer" von Andy Weir hat mich völlig vom Hocker gehauen. Ich hoffe ich werde ich weitere solche tollen Werke aus diesem Genre entdecken.
habt ihr da tolle Tips?

Nachdem man überall und ständig von dieser Reihe liest wollte ich mich auch mal mit "Ich fürchte mich nicht"von Tahereh Mafi versuchen und glücklicherweise fand ich es dann unter dem Weihnachtsbaum. 
Nur leider wurde ich bitter enttäuscht. Die Story gefällt mir eigentlich sehr gut aber Stil ist grauenvoll und hat mir kein Lesevergnügen bereitet. 
Ich kann aber durchaus verstehen das Teenager das sehr poetisch und interessant finden können. 
Was sagt Ihr zu der Reihe?

Und es gab noch was schönes zur Erheiterung. "Are you finished? No, we are from Norway" von Sophie Seidel hat mich in Erinnerungen an die Zeit als Kellnerin schwelgen lassen und mich mehr als einmal zum Lachen gebracht. 

Freitag, 1. Januar 2016

Neues im Januar

Wie jeden Monat gibt es natürlich auch im 

Januar 2016  

wieder tolle Neuerscheinugen die nur allzu gerne in mein Bücherregal wandern würden.


1.

  Im Goldmann Verlag erscheint am 18.01.2016 der dritte Band in deutscher Sprache von Gilles Legardinier.
Da ich einen der vorigen Bände schon sehr genossen habe, muss ich diesen Band unbedingt auch lesen.

2.

 Im Blanvalet Verlag erscheint ebenfalls am 18.01.2016 von Marie Jansen ihr erster Roman unter Ihrem echten Namen
Die geschichte klingt sehr spannend und da sie in Hamburg spielt ist es natürlich noch interessanter für mich.

3. 

 

Im Rohwolt Verlag erscheint am 22.01.2016 der Debüt Roman von Yelena Akhtiorskaya
Die Geschichte macht mich sehr neugierig und ich habe bisher einfach zu wenig Literatur aus Osteuropa gelesen.


4. 

 

Die mehrfache Preisträgerin Anne-Laure Bondoux veröffentlicht am 29.01.2016 im Carlsenverlag das Buch
Was soll ich sagen, die Geschichte klingt total gut!!


An welchen Rezensionen hättet Ihr Interesse?
Habt Ihr tolle Neuerscheinungen im Auge?